Luciano Pavarotti war einer der erfolgreichsten Operntenöre aller Zeiten. Er erklÀrte sein Singen folgendermassen: Kehlkopf entspannt senken, Zunge vor und singen wie wenn man auf der Tonhöhe weint.

“The [larynx] must go down, profound, deep. The singer must do an exercise to let this impediment for the voice to go down. Then, the column of air is free to come to the vocal cords and make the vocal cords vibrate… When the vocal cords vibrate then any resonance can be used and make the difference of the quality of the voice.” -Pavarotti 1955-2006

Der Kiefer sollte nach “hinten-unten” sanft, entspannt gesenkt werden …

Die Zunge sollte nach vorne orientiert sein, weil dann die verengende Digastricus Muskulatur (Schluck-Muskulatur) unter dem Kinn die fĂ€higen inneren Muskeln nicht blockiert, sondern “die Höhe beflĂŒgelt”:

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Hören sie was Juan Diego Florez ĂŒber Pavarotti sagt. Dieses Video ist gespickt mit der Arie mit den meisten (9!) hohen C`s … “A mes amis” aus der Oper “La fille du regiment” von G. Donizetti –

UNGLAUBLICH GUT ! WELTKLASSE !